Weil es mir gefällt!

Weshalb wir immer wieder ins Ötztal reisen.

Gestern sind die Kinder und ich auf dem Honzar-Hof in Au bei Längenfeld angekommen. Und haben uns sofort zuhause gefühlt, hier, im ländlichen Ötztal in der Ferienwohnung mit weitem Blick talaufwärts. Wir haben ein kleines Jubiläum zu feiern. Zum zehnten Mal sind wir nun hier, innert drei Jahren.

Was mit einer Internet-Suche nach Bauernhofferien begann, hat sich zu unser zweiten Heimat entwickelt, ein Ort, an dem die Kinder und ich sich wohlfühlen. Das ist es, was uns immer wieder hierhin zieht. Die stürmische Begrüssung durch den Hofhund «Lucky», der sofort ein Stöckchen sucht, wenn er uns sieht. Der Strommast, der mitten in der Flucht steht, wenn ich vom Balkon aus fotografiere. Der gesprungene Schwingbesen in der Küche. Das lauschige Plätzchen an der Ötztaler Ache mit dem silberglizernen Sand. Ja, sogar die Kassiererinnen im kleinen Supermarkt in Längenfeld, in dem wir jeweils nach der Ankunft unsere Vorräte aufstocken, sind immer noch und wieder dieselben. Die Gegend ist vertraut, die Rituale bekannt.

All das, die Summe der vielen kleinen Vertrautheiten, zieht uns immer wieder ins Ötztal. Es gefällt mir hier einfach. Oder besser gesagt, es gefällt uns hier einfach. Und auch ich werde mein Ritual wieder aufnehmen und gelegentlich von hier bloggen. Wird es ein Reiseblog? Ein Ötztal-Tagebuch? Ein Befindlichkeitsbericht oder alles zusammen? Wir werden es am Ende unserer zwei Ferienwochen sehen.

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